Outdoorarbeit

Frische Luft und Arbeit

Über uns

Wir sind einfach eine Gruppe die sich gern in der Natur aufhält. Daher auch sehr viel mit Holz und Garten zu tun haben, Wer uns kennt, weiß dass wir nützliche Tipps geben und wer uns nicht kennt, der mag sich vielleicht an diesen Tipps berauschen :). Die Weinfesser haben wir übrigens vorher nicht gemeinsam geleert. Viel Spaß auf unserer Seite, genießt ein paar stille Minuten und schaut Euch gern um. 

Eichenfass als schicke Gartendekoration

Aktuell gibt es einen neuen Trend im Bereich der Gartendekoration. Ein altes Eichenfass, schick in Szene gesetzt oder bunt bepflanzt. Lagerten viele Jahre edle Weine oder Schnäpse in den Fässern sind sie später heiß begehrt. Unterschiedliche Größen gibt es im Handel. Das Kleinste fängt bei etwa fünf Litern an. Nach oben hin sind praktisch keine Grenzen. So wie sich das Volumen unterscheidet, gibt es Unterschiede beim Preis. Kleinere Eichenfässer gibt es recht günstig zu erstehen. Hier bietet der Handel auch Replika an. Wer allerdings Qualität möchte, setzt auf echte Eiche.Jeder möchte eigentlich als Grundgedanke auch Qualität im eigenen Garten finden.

Ein echtes Eichenfass steht für gute Qualität. Zwar sind die Kosten in diesem Fall höher, doch es lohnt sich. Diese Fässer sind bereits imprägniert und es ist keine weitere Behandlung mehr notwendig. Im Garten aufgestellt ist es eine richtige Augenweide. Es lassen sich die unterschiedlichsten Gestaltungen damit kreieren. Zum Beispiel drei Fässer verschiedener Größen sehen nebeneinander schick aus. Sind sie etwa gleich bepflanzt, ergibt sich außerdem ein harmonisches Gesamtbild. Beliebt sind auch Gartenmöbel aus diesen Fässern. Aus einem großen Fass lässt sich wunderbar ein schöner Tisch herstellen. Kleinere Fässer fungieren als Hocker.

Es gibt natürlich auch gebrauchte Fässer, die man für den Garten, oder für die Deko nutzen kann.

Ein originales Eichenfass ist fast immer gebrauchte Ware. Nur so kommt der typische Charakter zur Geltung. Hier lagerten einst edle Weine oder ein besonders alter Whiskey. Jetzt wird aus diesem Stück Geschichte, eine ganz besondere Gartendekoration. Wer besonders lange Freude an seinem Fass haben möchte, sollte es im Winter immer ins Trockene befördern. Dabei ist es wichtig, dass der Raum nicht zu warm ist. Holz arbeitet und dehnt sich bei Wärme aus. Das Fass soll schließlich keine unschönen Risse bekommen. Im Frühjahr kann es dann einfach lackiert werden, oder mit einem Holzschutzmittel aufgepeppelt werden, bevor es wieder zurück in den Garten gestellt wird.  

Der Holzspalter bringt Holz auf die richtige Größe

Holzöfen sind in den heimischen vier Wänden sehr beliebt. Was gibt es Schöneres, wie die wohlige Wärme von Holz. Mit einem Holzspalter ist es einfach und es geht schnell, die Scheite auf die richtige Größe zu bringen. Viel weniger Kraft und Zeit werden ab sofort benötigt und das Holz lässt sich ohne Probleme stapeln, da alle Stücke eine identische Größe besitzen.

Vorteile beim Spalten

Mussten früher die Scheite mühsam von Hand gespaltet werden, gehörte dazu eine ordentliche Portion Kraft. Das Holz wurde zuerst mit einer Kettensäge oder mechanischen Säge auf die richtige Länge geschnitten. Danach musste sie mit einem Beil gespaltet werden. Diese Aufgaben übernimmt der Holzspalter ab sofort. Das Holz wird eingelegt und der Spalter erledigt den Rest. Sauber geschnittene Scheite fallen danach auf den Boden. Diese müssen jetzt nur noch an einer geschützten Stelle gestapelt werden. Schon nach kurzer Zeit sind sie getrocknet und sorgen im Kamin oder im Kaminofen für wohlige und heimelige Wärme. Man sollte auch nicht sofort das geschlagene Holz in den Ofen legen, sondern erst wenn es ein Jahr lang innerlich getrocknet wurde. Nur dann kann man davon ausgehen, dass es auch wirklich gut brennt und die beste Wärme abgibt.

Holzspalten schnell und einfach

Mit einem Holzspalter geht die Arbeit schnell und einfach von der Hand. Der Handel bietet unterschiedliche Geräte an. Für jeden Geldbeutel ist ein passendes Modell dabei und wer einmal mit dem Spalter gearbeitet hat, wird ihn nicht mehr hergeben wollen. Nie war es so einfach und ging so schnell, Feuerholz herzustellen. Eine besondere Einweisung ist nicht notwendig, die Geräte erklären sich praktisch von selbst. Wichtig ist zu erwähnen, dass immer eine entsprechende Schutzausrüstung getragen werden muss. Wichtigstes Utensil ist dabei die Schutzbrille. Sie schützt die Augen vor umherfliegenden Holzsplittern. Handschuhe sind weiterhin als zwingend, notwendig zu betrachten.